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Kurzbericht über das F-Schlepp Treffen in Wittlich-Wengeohr (Wochende 10.-12.09.2010)

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Der Wetterbericht hatte etwas mit den Versprechungen für dieses Wochende gehadert, aber am Donnerstag Abend stand fest, wir fahren morgen mittag nach Wengerrohr. Knapp 180 km Fahrstrecke in ca. 2,5 Stunden. Ich kann noch so früh losfahren, andere sind immer schneller.

Grosse Freude bei allen Ankömmlingen. Fam. Bellon hatte sich noch einen Abend davor abgemeldet, sie müssten etwas anderes erledigen. Wie erstaunt waren wir, als sie dann doch am Freitag Nachmittag eintrafen.

Ein noch recht junges Schlepptreffen, das sich aber durch eine grosse Gastfreundschaft auszeichnet.

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Das Gelände ist "topfeneben" und hinter einigen Hügeln kann man die Mosel erahnen.

Sofort aufbauen und fliegen war die Devise, hatte doch der Verein und das Wetter die besten Voraussetzungen geschaffen.

Freitag abend ging es nach Wengerrohr zum Essen und anschliessend auf den Platz um noch mal richtig "fachzusimpeln". Eine Flasche Bier oder zwei waren natürlich auch dabei.

Samstag Morgen Frühstück im leichten Nebel, aber bei erträglichen Temperaturen. So brauchten wir keine Eile an den Tag legen und konnten erst mal mit den Easy-Glidern und anderen Schaumwaffeln anfangen.Gegen 10 Uhr 30 ging es an das Aufbauen der Schlepper und Segler.

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Himmlisches Wetter auch an diesem Tag und eine kleine Mittagspause tat dann allen mal ganz gut.

Der Nachmittag verlief ganz locker, die Segler konnten ausgiebig kreisen und mancher Kunstflugsegler brachte mal eine zischende Einlage.

Der Verein machte für den Abend wunderbare Steaks mit doppelt frittierten Pommes. Genau so, wie sie richtig gemacht sein müssen.

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Einfach lecker. Selbst gemachter Salat durfte natürlich nicht fehlen.

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Andreas Brück hatte an diesem Tag Geburtstag und dementsprechend wurde dann auch noch ordentlich gefeiert. Manch einer kam am Sonntag etwas später zum Frühstück, das auch wieder im leichten Nebel eingenommen werden musste. Aber wie am Vortag ging es dann nach 10 Uhr los mit der Schlepperei. Gegen Mittag fing dann der Himmel an sich zu verfinstern und fast zum richtigen Zeitpunkt begann dann das grosse zusammen räumen.Um 15 Uhr 30 traten wir die Heimreise an und noch keine 10 km unterwegs begann es zu schütten, was der Himmel her gab.

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Sind wir dem Wettergott dankbar, dass er so lange durch gehalten hat.

Freue mich schon auf das nächste Treffen in Wengeohr.

 

Alex Frisch

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