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Pfaffenhofen an der Roth „unter Regen““

„Down under“ in Roth

Die 40. Internationale Deutsche Meisterschaft F-Schlepp zu Gast in Pfaffenhofen an der Roth

Perfekte Gastgeber

Die sozialen Netzwerke „posten“ ja manche Regenfront schneller als diese denn kam, aber inzwischen ist klar, diese 40. Int. DM F-Schlepp forderte alles heraus und ich denke, es wurden genügend Bilder gezeigt, die diese Naturgewalt widerspiegeln.

Zeit, sich auch mal der Sonnenseite dieser Veranstaltung anzunehmen und die gab es in Roth als auch bei unserer Vorbereitung in Flachslanden genügend, und das galt gar auch „im Regen“.

So schauen zufriedene Piloten aus

Ulf hatte im Winter bereits Kontakt mit Erwin Berger vom Verein Albatros in Flachslanden aufgenommen und dieser Platz nebst Erwin und seinen Mannen erwies sich mal wieder als der perfekte Gastgeber für unser Anliegen.

Mittagspause in Flachslanden

Neue Wilga von Marc Zimmer

Neue KA 7 von Claudia Zimmer

Letzter Check

Zeit zum Fliegen, zum Fachsimpeln und letztlich viele Möglichkeiten, die dieser Platz in Mittelfranken uns mal wieder gab, - ich freue mich schon jetzt auf unser nächstes Wiedersehen zu einer Akro Segelkunstflug DM, - „Erwin, Dir zunächst mal eine gute Genesung und nochmals Dankeschön für Eure Gastfreundschaft im Namen aller teilnehmenden befreundeten Teams.“

Erwies sich manche Wettervorsage noch zwei Wochen vor der DM als „Gute Laune Barometer“, so zeigte sich wieder einmal, traue allem, aber keinem Wetterbericht mit einer Langzeitprognose, inzwischen könnte man auch glauben, das steht grundsätzlich eine Sonne und dessen Gelbton verfärbt sich dann ggf. auch in ein dunkles grau … aber erst mit den Taaaagen …

Es galt bereits in Flachslanden, an einem Tag „Land unter“ am nächsten Tag Sonnenschein und Flugwetter – nun gab es mit Rothenburg ob der Tauber inzwischen nicht nur von Japanern geschätztes Ausflugsziel, aber es gab dennoch bei einigen Teams die Überlegungen, die DM Anreise bereits mit der Abreise aus Flachslanden zu beenden.

Gelungener Schlepp  Klasse Eric - Kopie

Woow  geschafft

lets go ...

Highlight am Abend Synchronschlepp mit Eric Laumann, Ulf Reichmann und Marc Zimmer - Kopie

Wir genossen die Verhältnisse in Flachslanden und am letzten Abend gab es nicht nur ein tolles Geburtstagsessen von Alex sondern auch eine Akro Segelflugdarbietung der besonderen Art. Der erste Doppelschlepp von unserem Synchronkunstflugteam Ulf Reichmann und Marc Zimmer, geschleppt von Eric Laumann. Und Eric machte dabei einen perfekten Job und ich bin stolz, das dies bereits beim Auftaktdebüt so perfekt gelungen ist, das macht Laune auf mehr und so werden alle anwesenden Wegbegleiter an diesen Acro Segelflugabend noch lange denken.

Einschweben zur Landung

Gemeinsames Aufsetzen

Training in Flachslanden

Training bei Sonnenschein

Der trübe Mittwochmorgen war dann sogleich Abreise und Weiterreise nach Pfaffenhofen an der Roth und auch Abschied nehmen von einigen Teams, die teamintern sich gegen eine Weiterfahrt aussprachen, das war und ist absolut ok, denn letztlich muss jedes Team das für sich selbst entscheiden.

Danke an Erwin Berger und seine Mannen

So fuhr ich mit Holger, Eric Laumann und Andreas Brück im Vierergespann weiter nach Pfaffenhofen an der Roth und bereits der Empfang von Holger Höchsmann vor Ort unterstrich die Tatsache, das beim MFC Roth Gastfreundschaft ganz groß geschrieben wird und wurde.

Nach wenigen Minuten hatte man uns Stellplätze zugewiesen und Eric und Andreas wagten einen Schleppflug an diesem Mittwoch, die nächste Regenfront stand bereits vor dem Flugplatz, aber ihr Fleiß wurde dennoch nicht enttäuscht und beide drehten eine sehr gute Runde an jenem Abend.

Eindrehen zum Platzüberflug

Andreas Schupp

Standesgemäß begrüßte Andreas Schupp im Festzelt alle anwesenden Teams und es sprach mal wieder für die intakte Szene, dass entgegen aller Wetterkapriolen dennoch 51 Teams vor Ort waren.

und auf gehts

Nach der Auslosung ging es zum gemütlichen Teil, wohl wissend der nächste Tag würde bereits mit einem Briefing um 08.00 Uhr beginnen.

Gelungener Flug vom Team Eric Laumann und Andreas brück

Anspannung vor dem Start - Kopie

Eine absolute richtige Entscheidung, so früh zu beginnen und nachdem Durchgang 1 dann bereits gegen 16.30 Uhr beendet war, entschloss man sich, noch weitere 15 Teams im zweiten Durchgang antreten zu lassen. Dafür einen Respekt an alle involvierten Punktrichter und Helfer, sich dieser Herausforderung zu stellen!

Charly Uhl

Fred Grebe

Norbert Schmittner, Micha Franz und Kollegen

Armin Lutz

Bei allen Teams war zu spüren, die vielen Regionalwettbewerbe wie Bayern- und Baden-Würtemberg, sowie NRW-Cup hinterliessen deutliche Spuren. Ich behaupte, das Niveau der Schleppteams war nie zuvor so hoch wie in diesem Jahr.

Fritz Eickhoff mit seiner ALUSTAR

Gelungen allesamt die Ergebnisse und Flugleistungen aller NRW Teams.

Immer stark Kevin Kempf und Mario Mueller (P4) und hervorragend das Abschneiden von Harald Sieben und Ingo von der Forst (P5), aber auch Eric Laumann und Andreas Brück zeigten mit P7, wo der Westerwaldhammer zuschlägt, einfach klasse!

Ein Mann und sein Moki

Gerne hätte nicht nur ich selbst noch weitere Durchgänge geflogen …

aber dazu sollte es nicht kommen, kein Verein verdient es, durch solche Wetterkapriolen ausgebremst zu werden und ich kann an dieser Stelle nur nochmals im Namen aller Teilnehmer sagen. Der MFC Roth war ein perfekter Gastgeber, alles was Klaus Ernst und seine Kameraden dort auf die Beine gestellt haben, war perfekt durchorganisiert. Sah` man die Helfer nicht im Festzelt, dann standen diese als Teilnehmer auf dem Flugplatz und umgekehrt. Die Nachwuchsförderung in diesem Verein ist mehr als sehenswert und auch wenn das Schaufliegen zum 30.-jährigen Flugplatzjubiläum ins Wasser fiel, bin ich mir sicher, das wird irgendwann nachgeholt.

Land unter

Das die Jugend auch in Sachen F-Schlepp nachlegt, war deutlich in Roth zu spüren, es ist einfach schön zu sehen, mit welchem Ehrgeiz und welcher Kameradschaft der Nachwuchs in den Startlöchern steht.

ASK 13 von Marcel Rybski

Ich selbst war „moralischer Begleiter“ beim Opa/Enkel Team Andreas und Marcel Rybski, dieses Team schaffte in DG 2 gar einen Flug oberhalb der 1300er Wertung und das zitierte Andy Schupp bei seiner Siegerehrung wie folgt: „Wäre DG 2 gewertet worden, dann würde dieser kleine Junge in der Jugendwertung wohl ganz oben stehen …“ – Egal, ob hätte, wäre, wenn … das sollte allen jugendlichen Pilotinnen und Piloten Auftrieb gebe, es geht !

Es ging mit DG 2 leider nicht mehr weiter, am Freitag tagte dann am Vormittag der Krisenstab und nachdem klar wurde, unter diesen Umständen wäre eine Fortsetzung nicht mehr machbar, wurde diese 40. Int. DM mit einem Durchgang gewertet.

abgesoffen

Und auch hier zeigte sich, wie sehr man dem Verein zusprach, in dem fast alle Teams bis zum Abend blieben und erst nach der Siegerehrung gegen 19.15 Uhr die Heimreise antraten.

DG 1 gleich Endstand der DM

alles wird guuut

Mein Dank im Namen aller befreundeten Teams, es war eine unglaubliche gastfreundliche Deutsche Meisterschaft und es war jeden Klumpen „Matsch“ wert, Euch vor Ort zu besuchen.

Man wird noch lange über diese DM sprechen, so etwas „schweisst“ aber auch noch mehr zusammen und eines ist gewiss „Roth, heute ist nicht aller Tag, wir kommen wieder, keine Frage …“

Tomahawk Wilga mit neuem Firmensitz im Hintergrund

 

Einen Dank auch an Thomas Höchsmann, dessen Zufahrtsstraße zu seinem neuen Firmen- und Privatgebäude kurzerhand als Trockenparkdeck genutzt werden durfte.

 

Christoph Fackeldey 

Garage von Florian Schambeck

Garage von Rosenthal Flugmodelle

Das ist nicht der Weg nach Vreden - Kopie

Da gehts lang  OFFROAD am Rücken, da hatte einer Wettererfahrung

Auf gehts für das Team Sieben und von der Forst

Breite Flächen

Ralf Wunder2

Blickfang mit Augen und Ohren

Erwin Schreiber und Harald Sieben

Gute Laune bei Mario und Selina

Klares Bekenntnis zum NRW Cup yeah

Lastenträger

Patrick Strempfer

Vater coacht Sohn

Mächtiger Segler

Wilgaaufruhr

 

 

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